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Überblick

Rating für Ihr Unternehmen

  • Nutzen Sie betriebswirtschaftliche Planungs- und Steuerungs-Instrumente
  • Optimieren Sie die strategische Unternehmens- und Finanz-Planung
  • Verbessern Sie die Rentabilität
  • Stärken Sie die Eigenkapital-Basis
  • Optimieren Sie die Finanzierungs-Struktur, zum Beispiel über alternative Finanzierungs-Formen
  • Stärken Sie die Marktposition
  • Sichern Sie die Unternehmens-Nachfolge
Details

Internes Rating

Ihre Sparkasse macht sich laufend ein Bild von Ihrem Unternehmen. Das Rating-Verfahren für gewerbliche Kreditnehmer basiert auf vier Säulen und stuft Ihr Unternehmen in eine von 18 Rating-Klassen ein.

Aus verschiedenen Blickwinkeln

  • Finanz-Rating
  • Rating-Abstufung aufgrund von Warnsignalen
  • Qualitatives Rating
  • Berücksichtigung von Haftungsverbünden

Die Rating-Klasse gibt Auskunft über die Zahlungsfähigkeit (Bonität) Ihres Unternehmens. Stellen Sie sicher, dass das Rating Ihre Unternehmens-Verhältnisse realistisch abbildet. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Berater in der Sparkasse. Ziehen Sie auch Ihren Steuerberater hinzu.

Externes Rating

  • Ein externes Rating bietet sich an, wenn Sie an die Öffentlichkeit gehen möchten. Je besser Ihr Rating-Ergebnis, umso attraktiver Ihr Unternehmen – für Investoren, Geschäfts-Partner, Kunden und Lieferanten.
  • Im Gegensatz zum internen Rating der Sparkasse entstehen Ihnen für ein externes Rating Kosten von ca. 10.000 bis 30.000 Euro. Renommierte Rating-Agenturen sind z.B. Standard & Poor’s und Moody’s. Diese schätzen weltweit Groß-Unternehmen, Banken, Versicherungen aus den unterschiedlichsten Branchen.
  • Sprechen Sie mit Fachleuten, bevor Sie eine unabhängige Rating-Agentur beauftragen: Ihrem Sparkassen-Berater, Steuerberater oder einem Wirtschaftsprüfer, der als Rating-Analyst anerkannt ist. Denn: Mit einer intensiven Vorbereitung können Sie durchaus Ihr Rating verbessern.
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